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Das „Institut für „Sucht- und Gesundheitsforschung“ (ISG), das sich seit zwei Jahren im Aufbau befindet, hat inzwischen eine Vielzahl von Seminarveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen durchgeführt:

Alkoholabhängigkeit, Abstinenz, Selbstbild und Persönlichkeit

Co-Abhängigkeit im Spannungsfeld von Familie, Partnerschaft und Öffentlichkeit.

Drogenkonsum und Drogenmissbrauch im Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche und Krisen.

Zum Zusammenhang von sozialer Ungleichheit, Armut und Sucht.

Probleme des Mehrfachkonsums von Alkohol und Tabletten.

Cannabis, Ecstasy & Co. – Körperliche und seelische Wirkungsweisen von Alltagsdrogen.

Drogenprävention und Erziehung im Unterricht.

Grundwissen Prävention und Gesundheitsförderung.

Gesundheitliche Langzeitfolgen des Alkoholismus.

Gesundheitliche Langzeitfolgen des Drogenmissbrauchs.

Multiplikatorenschulungen zum Thema „Sucht“, „Suchtprävention“ und „Gesundheitsförderung“ (für Betriebe und Behörden)..

 
Alle Themen können als Tages-, Wochenendseminar oder Vortrag über das ISG gebucht werden (Leistungen und Honorare nach Vereinbarung).  

 
SUCHTPRÄVENTION UND GESUNDHEITSMANGEMENT IM BETRIEB (neu)

Planung und Durchführung von Projekten im betrieblichen; Gesundheitsmanagement.

Praxisbegleitung für betriebliche Ansprechpartner/innen.

Systemisch-lösungsorientierte Beratung in der betrieblichen Suchtprävention.

Auf Wunsch: Erstellung eines betriebseigenen Konzepts zur Gesundheits- und Suchtprävention (Entwicklung auf der Basis der Qualitätsstandards der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen).

Umsetzung des Konzepts in der betrieblichen Gesundheits- und Suchtprävention.

Erarbeitung betriebsinterner Steuerungselemente zur Gesundheits- und Suchtprävention.

Multiplikatorenschulung (Personalwesen, Betriebsrat etc.).

Mithilfe beim Auf- und Ausbau eines Netzwerkes zur betrieblichen Gesundheits- und Suchtprävention (Drogenberatung, Fachkliniken, Suchtnachsorge, Selbsthilfegruppen in der Region).

 
FORSCHUNG UND FORSCHUNGSPROJEKTE

Das ISG kooperiert mit unterschiedlichen Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie mit Fachhochschulen und Universitäten. Schwerpunkte der Forschung liegen im Bereich der Grundlagenforschung Sucht (u. a. im Bereich Alkoholismus und schichtenspezifische Formen der Drogenabhängigkeit) und in der intensiven wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den sozio-psychosomatischen Ursachen chronischer Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, stoffwechselphysiologische Erkrankungen). Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Instituts besteht in der Entwicklung evidenzbasierter Konzepte der Gesundheitsförderung.