Literaturempfehlungen

(zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus und der Krise der kapitalistischen Wirtschaft)

 

Elmar Altvater (2009): Privatisierung und Korruption: Zur Kriminologie von Globalisierung, Neoliberalismus und Finanzkrise. Hamburg: Anders Verlag.  

 

Samir Amin et al. (Hrsg.) (2009): Das Ende des Kasino-Kapitalismus? Globalisierung und Krise. Berlin: Blätter Verlagsgesellschaft GmbH.

 

Joachim Bischoff (2009): Jahrhundertkrise des Kapitalismus: Abstieg in die Depression oder Übergang in eine andere Ökonomie? Hamburg: VSA Verlag.

 

Werner Bonefeld / Michael Heinrich (Hrsg.) (2011): Kapital & Kritik nach der „neuen“ Marx-Lektüre. Hamburg: VSA Verlag.  

 

Pierre Bourdieu (2005): Das Elend der Welt. Stuttgart: UTB.

 

Ulrich Brand (2011): Post-Neoliberalismus? Aktuelle Konflikte und gegenhegemoniale Strategien. Hamburg: VSA Verlag.

 

Christoph Butterwegge/Bettina Lösch/Ralf Ptak (Hrsg.) (2008): Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. Wiesbaden: Vs Verlag.

 

Mario Candeias (2009): Neoliberalismus, Hochtechnologie, Hegemonie. Frankfurt am Main: Argument Verlag.

 

Robert Castel (2011): Die Krise der Arbeit. Neue Unsicherheiten und die Zukunft des Individuums. Hamburger Edition. 

 

Robert Castel / Klaus Dörre (2009): Prekariat, Abstieg, Ausgrenzung. Die soziale Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt am Main: Campus Verlag.

 

Collin Crouch (2007): Postdemokratie. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

 

Collin Crouch (2011): Über das befremdliche Überleben des Neoliberalismus: Postdemokratie II. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 

 

Alex Demirovic (2007): Demokratie in der Wirtschaft. Postionen, Probleme, Perspektiven. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot.

 

Alex Demirovic et al. (Hrsg.) (2011): VielfachKrise. Im finanzmarktdominierten Kapitalismus. Hamburg. VSA Verlag. 

 

Frank Deppe/ Joachim Bischof (2011): Europa im Schlepptau der Finanzmärkte. Hamburg: VSA Verlag.  

 

André Gorz (2009): Auswege aus dem Kapitalismus: Beiträge zur politischen Ökologie. Zürich: Rotpunktverlag.

 

André Gorz (2010): Kritik der ökonomischen Vernunft. Sinnfragen am Ende der Arbeitsgesellschaft. Zürich: Rotpunktverlag.

 

David Harvey (2011): The Enigma of Capital and the Crisis of Capitalism. London: Profile Books Ltd.

 

Wolfgang Fritz Haug (2009): Kritik der Warenästhetik. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 

 

Michael Heinrich (2007): Kritik der politischen Ökonomie: Eine Einführung. Stuttgart. Schmetterling Verlag.

 

Joachim Hirsch et al. (Hrsg) (2008): Der Staat der Bürgerlichen Gesellschaft: Zum Staatsverständnis von Karl Marx. Baden-Baden: Nomos Verlag.

 

John Kannankulam (2007): Autoritärer Etatismus im Neoliberalismus: Zur Staatstheorie von Nicos Poulantzas. Hamburg: VSA. 

 

Martin Kronauer (2010): Exklusion. Die Gefährdung des Sozialen im hoch entwickelten Kapitalismus. Frankfurt am Main: Campus Verlag.

 

Claus Leggewie/ Harald Welzer (2009): Das Ende der Welt, wie wir sie kannten: Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie. Frankfurt am Main: Fischer Verlag.

 

Herbert Marcuse (1999). Nachgelassene Schriften 1: Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie. Lüneburg: Zu Klampen Verlag.

 

Herbert Marcuse (2008): Nachgelassene Schriften 6: Ökologie und Gesellschaftskritik. Lüneburg: Zu Klampen Verlag.  

 

Oskar Negt (2010): Der politische Mensch. Demokratie als Lebensform. Göttingen: Steidl Verlag.

 

Henning Schramm (2005): Recht auf Ineffizienz: Orientierung und Lebenssinn im Kapitalismus: Ein Zeitporträt. Münster: Monsenstein und Vannerdat.

 

Bernd Senf (2009): Der Tanz um den Gewinn: Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie - Ein Aufklärungsbuch. Kiel: Gauke Verlag.

 

Richard Sennett/ Michael Bischoff (2007): Die Kultur des Neuen Kapitalismus. Berlin: BVT.

 

Joseph E. Stiglitz  (2004): Die Schatten der Globalisierung. München: Goldmann Verlag.

 

Peter Wahl (2011): Alles nur Kosmetik? Die „Reformen“ des internationalen Finanzsystems. Hamburg: VSA Verlag.

 

Wolfgang Wippermann (2008): Der Wiedergänger: Die vier Leben des Karl Marx. Wien: Verlag Kremayr & Scheriau.